Folgende Anforderungen gelten für Bachelorarbeiten und Masterarbeiten.

Anmerkung: Dank an Yvonne Ziegler, Ralf Banning, Oliver Schocke, von denen wesentliche Inhalte auf dieser Seite übernommen wurden.




Aufbau der Datei
  • Schriftart: Arial, 12 Punkt, Zeilenabstand 1,5 Zeilen für Inhaltsverzeichnis, Text etc); falls Arial nicht verfügbar, sollte Helvetica oder eine andere serifenlose Schrift gewählt werden
  • Blocksatz mit Silbentrennung.
  • Fußnoten: Arial 10 Punkt, Zeilenabstand 1-zeilig
  • Leerzeile vor Absätzen
  • Ränder: oben: 3cm, unten: 3cm, links: 4cm, rechts: 3cm


Deckblatt Beispiel

Studiengang Strategisches Informationsmanagement

Fachbereich Wirtschaft und Recht

Frankfurt University of Applied Sciences 


Masterarbeit


(Titel) Besonderheiten der Blockchain in KMU


Erstbetreuer/-in: Prof. Dr. Markus Grüne

Zweitbetreuer/-in: Prof. Dr. Karl Krause

Sommersemester 2019


von 

Klaus Maria Zuckowski

Heinrich-Heine-Str. 13

60318 Frankfurt am Main

Tel.: +49 (0) 173 333 444 22

E-Mail: zuckowski_gre@freenet.de


Frankfurt am Main, 3.3.2019 (Einreichungsdatum)

Aufbau der Arbeit

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis


1. Einleitung

  • inkl. Problemstellung, Zielsetzung / Forschungsfragen, Fortgang der Arbeit

2. Theorie / konzeptionelle Grundlagen

  • Einordnung der Arbeit; Quellenarbeit / Aufarbeitung des Literaturstandes; Darstellung der Methodik

3. Ist-Analyse

  • Darstellung des (Unternehmens-) Problems; saubere Darstellung des heutigen Zustands

4. Soll-Konzept

  • unter Anwendung von 2. und 3. wird ein Soll-Konzept erarbeitet. Dies beschreibt alle erkennbaren Schwachpunkte und leitet daraus Verbesserungspotenziale ab. Diese müssen qualitativ und quantitativ begründet werden.

5. Handlungsempfehlung

  • Darstellung umsetzbarer Maßnahmen aus 4.
  • Kap. 4. und 5. bilden den Hauptteil der Arbeit (wesentliche Eigenleistung)

6. Fazit und Ausblick

Eidesstattliche Erklärung

Anhänge


Die Gliederung einer Literaturarbeit o.ä. kann hiervon deutlich abweichen und ist im Einzelfall abzustimmen.


Hinweise

  • Die Gliederung ist durch Untergliederungsebenen zu erweitern und sollte in numerischer Ordnung nach dem Abstufungsprinzip erfolgen. Jede Untergliederungsebene muss mindestens zwei Gliederungspunkte aufweisen. D.h., falls es eine Gliederungsstufe 2.1 gibt, sollte es mindestens auch eine Gliederungsstufe 2.2 geben.
  • Seitenzahlen
    • für Inhalts-, Abbildungs-, Tabellen-, Abkürzungsverzeichnis fortlaufend in römischen Zahlen beginnend mit I nummerieren.
    • Der eigentliche Text, ein eventueller Anhang, das Literaturverzeichnis und die eidesstattliche Erklärung sind mit arabischen Zahlen zu nummerieren.
Zitate

Jedes Zitat muss nachprüfbar sein. Fremdes Gedankengut ist als solches kenntlich zu machen.

Die Literaturquellen sind in einem separaten Band in einer Adobe-Sammelmappe als PDF in Kopie einzureichen. Die Quellen sind nach den Kapiteln der Arbeit zu ordnen. Bei Zitaten aus Büchern reicht eine Kopie der entsprechenden Seiten (Absatz oder Kapitel) oder ein Link zum Online-Buch in der Bibliothek der Frankfurt University of Applied Sciences. Internetquellen sind vollständig abzudrucken (idealerweise im Reader-Mode).   


Achtung: Das Fehlen von Zitaten führt regelmäßig zum Nichtbestehen von Arbeiten!!!

Für Quellenangaben im Text werden keine Fußnoten genutzt. Es wird im Text auf die Quelle verwiesen:

BeispielDas Management der „Kundenorientierung“ muss systematisch angegangen werden (vgl. Homburg/Werner 1998, S.6).

Die Abtrennung der Autorennamen mit „/“ gilt bei bis zu drei Autoren. Bei mehr als drei Autoren wird nur der erste Autor mit dem Zusatz „et al.“ genannt.

BeispielMarktforschung verbindet die Marketingabteilung der Firma mit den Verbrauchern, Kunden und der Öffentlichkeit (vgl. Kotler et al. 2003, S.403).

Wörtliche Zitate sind in Anführungszeichen zu setzen. Bei der dazugehörigen Quellenangabe wird auf das Kürzel „vgl.“ verzichtet.

Beispiel„Die Marktforschung ist diejenige Funktion, welche die Verbindung von der Marketingabteilung zu den Verbrauchern und Kunden und zur Öffentlichkeit hin bildet“ (Kotler et al. 2003, S.403).

Auslassungen bei Zitaten sind durch drei fortlaufende Punkte (...) anzuzeigen. Diese sind in rund Klammern zu setzen. 

Bei Zitaten aus dem Internet ebenfalls nur Autor, Erscheinungsjahr und (sofern möglich) Seitenzahl angeben.

Abbildungen und TabellenAbbildungen und Tabellen sind zu nummerieren und müssen einen Titel tragen. Die Nummerierung ist fortlaufend. 

Bei der unveränderten Übernahme von Abbildungen und Tabellen ist auch die Quelle zu nennen. Falls Abbildungen und Tabellen verändert werden, erhalten sie den Zusatz „In Anlehnung an ...“ + Quelle. Eigene Abbildungen werden mit (eigene Darstellung) erweitert. Abbildungen und Tabellen sind in den Text zu integrieren, wenn sie einen Bezug zum Text haben. Umfangreiche Darstellungen wie Fragebögen sind in den Anhang zu stellen.

Literaturverzeichnis

Das Literaturverzeichnis muss alphabetisch und chronologisch nach Autoren geordnet sein, d.h. bei mehreren Werken eines Autors wird mit seinem ältesten Werk (Erscheinungsjahr) begonnen. Bei mehreren Werken eines Autors aus einem Jahr werden hinter der Jahreszahl Kleinbuchstaben beginnend mit „a“ eingeführt. Hat ein Autor in Zusammenarbeit mit mehreren Autoren ein Werk verfasst, so ist dieses Werk im Literaturverzeichnis im Anschluss an seine Einzelveröffentlichungen aufzunehmen. Dabei werden erst die Werke mit einem Co-Autor in alphabetischer und chronologischer Reihenfolge zitiert, dann die mit zwei Co-Autoren usw.

Beispiel:

Meffert, H. (1985)

Meffert, H. (1992 a)

Meffert, H. (1992 b)

Meffert, H., Kirchgeorg, M. (1998)

Meffert, H., Burmann, C., Koers, M. (2002)

Zeitschriften, Bücher, Dissertationen etc. werden nicht getrennt aufgeführt.

Beispiel für das Aufführen von Büchern:

Aaker, D. (1984), Strategic Market Management, New York

Meffert, H. (1986), Marketing – Grundlagen der Absatzpolitik, 7. Auflage,
Wiesbaden

Beispiel für das Aufführen von Zeitschriften:

Homburg, C. (1991), Cross-Validation and Information Criteria in Causal Modeling, Journal of Marketing Research, 28 (May), 137-144

Homburg, C., Baumgartner, H. (1995), Beurteilung von Kausalmodellen – Bestandsaufnahme und Anwendungsempfehlung, Marketing-Zeitschrift für Forschung und Praxis, 17, 3, 162-176

Beispiel für das Aufführen von Beiträgen aus Sammelwerken:

Bruhn, M. (2003), Nationale Kundenzufrienheitsindices, in Homburg, C. (Hrsg.), Kundenzufriendenheit, Konzepte, Methoden, Erfahrungen, 5. Auflage, Wiesbaden, 179-204

Beispiel für das Aufführen von Internetquellen:

  1. Autor, Erscheinungsjahr und Seite wie gewohnt angeben.
  2. Hinzugefügt wird die URL (Uniform Resource Locator), und zwar in der Form, in der die Internet-Adresse in der Leiste erscheint.
  3. Da Adressen und Dateien sich ständig im Wandel befinden, sind Datumsangaben Pflicht:
  • Das Datum, an dem die Datei letztmalig revidiert oder an dem sie ins Netz gestellt wurde, fügen Sie nach dem Titel in runden Klammern ein. Meist ist dieses Datum am Ende der Datei angegeben.
  • Das Datum, an dem Sie die Datei benutzt haben, fügen Sie nach der URL in runden Klammern ein. Dieses Datum erscheint auf Ihrem Ausdruck rechts unten.

Oft wird nur ein Datum angegeben. Vorrang haben sollte das Datum der Textfassung.

Wenn Sie ein PDF-Dokument benutzen, bleibt die Paginierung stabil. Sie können wie gewohnt nach Seitenzahlen zitieren.

Beispiele:

Ort, N. (1998): Der Kommunikationsbegriff. Kap.3: Die Form (15.12.1998). In: IASLonline. URL: http://iasl.uni-muenchen.de/ (22.12.1998).

Erhart, W. (1998) : Jutta Heinz: Wissen vom Menschen und Erzählen vom Einzelfall, 1996. Hier Anm. 9 (15.12.1998). In: IASLonline. URL: http://iasl.uni-muenchen.de/ (20.12.1998).

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